Das St.Galler Fussballkollektiv
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SENF X FF Sports
«Mer fahred international» – ein illustriertes Souvenir der Conference-League-Momente des FC St.Gallen.
Poster
Druck: Offsetdruck
Papier: Munken Lynx Rough Naturweiss 200 gm/2
Format: A2 (594 mm x 420 mm)
*Versand innerhalb von 10 Werktagen
Die Lieferungen erfolgen ausschliesslich an Adressen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Poster mit der Cover-Illustration von SENF #03 – Geld im Spiel in schwarz-weiss.
Poster
Format: A1 (594 x 841 mm)
Druck: Siebdruck
Papier: 150 g/m2, Lessebo Smooth Bright superweiss
*Versand innerhalb von 10 Werktagen
Die Lieferungen erfolgen ausschliesslich an Adressen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
«Auf jeden Abpfiff folgt ein Anpfiff.» Das sagt Matthias Hüppi in der Pausenansprache unserer Jubiläumsausgabe mit dem Titelthema «Abpfiff». Mit Hüppi sprechen wir über einen Schlusspfiff, der noch nicht stattgefunden hat, mit Peter Zeidler über einen, der schwergefallen ist, und mit Wolfram Eilenberger über ein Fussballspiel ganz ohne Schlusspfiff. Zudem gehen wir mit Beni Huggel der Frage nach, welche Möglichkeiten Profisportler:innen nach dem Karriereende offenstehen, widmen uns Ultragruppierungen, die sich auflösen, und Fussballclubs, die wie Phoenix aus der Asche steigen.
SENF X FF Sports
Madeleine Boll war 1965 die erste, lizenzierte Frau im Schweizer Fussball.
Poster
Druck: Digitaldruck
Papier: Munken Lynx Rough Naturweiss 300 gm/2
Format: A3 (297 mm × 420 mm)
*Versand innerhalb von 10 Werktagen
Die Lieferungen erfolgen ausschliesslich an Adressen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Die legendäre Espenmoos-Tribüne zum Basteln. Hol dir das legendäre Stadion in die Stube.
*Versand innerhalb von 10 Werktagen
Die Lieferungen erfolgen ausschliesslich an Adressen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Poster mit einer Fotografie des Espenblocks fotografiert vom Stadiondach.
Poster
Format: A1 (594 x 841 mm)
Druck: Fotoprint
Papier: 150 g/m2, weiss glänzend gestrichen
*Versand innerhalb von 10 Werktagen
Die Lieferungen erfolgen ausschliesslich an Adressen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Als am 11. Februar 2024 in Basel die Nachspielzeit lief, dachten wir schon an eine schicksalhafte Fügung. Der FC St. Gallen liegt zurück, Goalie Lawrence Ati Zigi versucht sich als Stürmer und kommt tatsächlich an den Ball. Er schiesst und verfehlt das Lattenkreuz nur knapp. Es wäre ein sehenswertes Tor gewesen, selbst wenn es ein ausgewiesener Weitschussexperte erzielt hätte. Es wäre aber vor allem eine dieser Geschichten gewesen, die uns zur Titelwahl dieser SENF-Ausgabe inspiriert hatten. Eine dieser Geschichten, in denen der Goalie ja eigentlich nur gemacht hätte, was Fussballspieler:innen eigentlich so tun: Den Ball mit dem Fuss möglichst im gegnerischen Tor unterbringen. Doch bei Goalies ist das Normale speziell und das Spezielle normal.
Oft sind Torhüter:innen nicht nur speziell, weil sie sich dazu entschieden haben, einen Sport auszuführen, indem sie eigentlich genau das machen, was man in diesem Sport nicht macht: Den Ball mit den Händen bearbeiten. Sie sind oft auch speziell, weil sie die exzentrischsten Figuren auf dem Feld sind. Und obwohl die Goalie-Position wohl eine aussergewöhnliche ist, seit es sie gibt, hat sie sich doch massiv verändert. Zuhinterst steht nicht einfach mehr, wer mit dem Ball am Fuss weniger gut ist als der Rest. Wir beschreiben, wieso sich die Position so verändert hat und welche Rolle dabei ein Holländer und eine Regeländerung gespielt haben. Wir analysieren, welche Eigenschaften und Qualitäten ein Goalie – in verschiedenen Sportarten – haben muss. Und klären mit Zigi, wie er seine Rolle versteht und wie sehr ihn das Bankdrücken am Afrika-Cup genervt hat. Oder eben gerade nicht. Denn: Auch auf der Ersatzgoalie-Position zeigt sich, wie anders Torhüter:innen sind.
Neben diesen und weiteren Geschichten zum Titelthema Goalie erwarten euch Rückblicke auf die Saison auf und neben dem Platz, Gespräche mit prägenden Figuren der St. Galler Fussballwelt und ein Abstecher in die Musikwelt.
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Der FC St.Gallen beendet die Hinrunde der Saison 2025/26 nach dem 2:1-Sieg in Zürich auf dem zweiten Rang, die eigentlichen Titelfavoriten liegen hinter ihm. Welche Signale hat die Mannschaft im Herbst ausgesendet?