Keiner stört den Gegner so früh wie der FC St.Gallen

Der Fussball wird immer genauer vermessen. Neue Statistiken zeigen: Der FC St.Gallen greift den Gegner sehr früh an, schiesst mehr Tore als eigentlich zu erwarten, vergibt aber auch zu viele Chancen.

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Neymar nebenan

Hans Gamper, Ivan Rakitic, Jérémy Guillemenot. Als dritter Schweizer überhaupt darf ein junger Genfer das Trikot des grossen FC ­Barcelona überstreifen. Der U19-Natispieler träumt vom Einlaufen im Camp Nou. Ein Artikel aus dem Zwölf #59.

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Januarloch, Tag 31: Was die Statistiken prognostizieren

Glaubt man den Zahlen, so sind die Chancen für den FC St.Gallen auf europäisches Berufsreisen im nächsten Sommer eher gering. Es sei denn, er kriegt die zweite Viertelstunde endlich in den Griff.

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Keine Vorschusslorbeeren aus Wien für den neuen FCSG-Stürmer

Von Rapid Wien kommt ein junger Stürmer zum FC St.Gallen, der beim Toreschiessen helfen soll. Nur: Bei Rapid trauert man dem Abgang von Jérémy Guillemenot nicht nach.

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Januarloch, Tag 30: Aus alt mach neu mach alt

Die AS Monaco hat ihren langjährigen Trainer letzten Herbst entlassen, um mit Thierry Henry in die Zukunft zu gehen. Das hat nicht so richtig geklappt. Ein weiterer Trainerwechsel war die Folge.

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