Das St.Galler Fussballkollektiv

Der Tschuttplatzführer für die Ostschweiz

Eine grüne Wiese aus Natur- oder Kunstrasen, weisse Feldmarkierungen, zwei Tore und vier Eckfahnen. Das ist ein Fussballplatz, ein Tschuttplatz.

Aber ein Tschuttplatz bietet mehr: Er ist ein Treffpunkt, wo Menschen generationen- und schichtenübergreifend zusammenkommen; eine Bühne, wo Freundschaftsspiele und hitzige Derbys ausgetragen werden; ein Ort, der mit Erinnerungen aufgeladen ist und wo Geschichten entstehen. Das macht jeden Tschuttplatz – ob mit gepflegter Publikumstribüne oder in heruntergekommenem Zustand – einmalig.

Diese Einmaligkeit halten wir im «Ostschweizer Tschuttplatzführer» fest. Das Nachschlagewerk entstand in enger Zusammenarbeit mit dem OFV, den Fussballvereinen sowie lokalen Fotograf:innen und Autor:innen und umfasst die jeweiligen Hautspielfelder aller Vereine, die im OFV-Gebiet wettkampfmässig Fussball spielen.

Das 400 Seiten starke Buch ist in unserem Shop erhältlich.

Der «Ostschweizer Tschuttplatzführer» wurde möglich dank der Unterstützung durch:

Medienspiegel

  • «Vom Untersee bis ins Puschlav, vom grossen Stadion bis zum beschaulichen Dorfplatz: Im neuen Ostschweizer Tschuttplatzführer sind alle drin.» – SRF Regionaljournal, 17. September 2026

  • «Das «Senf»-Kollektiv hat mit dem Buch sein Versprechen eingelöst, sich nach dem Aus des Magazins für andere Projekte zu engagieren.» – St.Galler Tagblatt, 19. September 2026

  • «Dabei geht es um mehr als Spielfelder und Tribünen. Im Mittelpunkt stehen auch die Plätze als Treffpunkte, als Schauplätze von Freundschaftsspielen und Derbys sowie die Erinnerungen, die Menschen mit ihnen verbinden.» – stgallen24, 19. September 2026

  • «Das rund 400 Seiten starke Buch porträtiert die 122 Hauptplätze aller OFV-Clubs mit Bildern, Informationen und Geschichten rund um die Fussballplätze.» – rheintal24, 19. September 2026

  • «Es ist offiziell: Das Pfäferser Rietli ist der schönste«Tschuttplatz» der Ostschweiz.» – Sarganserländer, 19. September 2026

  • «Nominiert dafür war auch der Montlinger Kolbenstein – und er lag in der Publikumswahl lange vorne, «ehe auf der Zielgeraden das Rietli des FC Taminatal vorbeizog», wie Senf schreibt.» – Rheintaler, 20. September 2026